Wie wir die Welt, unser Bewusstsein und den Sinn des Lebens verstehen können.

Der Grundgedanke

Stell dir die Welt nicht als einen Haufen aus Stein und Gas vor, sondern als ein riesiges, unsichtbares Netzwerk – ähnlich wie das Internet oder ein WLAN-Feld. Wir nennen dies das „Feld“. Alles, was wir sehen, ist ein Teil dieses Netzwerks.


1. Die vier Grundregeln (Axiome)

Das Universum ist „Software“

Die Welt besteht im Kern nicht aus fester Materie, sondern aus Information. Alles, was wir anfassen können, ist eigentlich „festgewordene“ Datenstruktur. Das Universum ist quasi das Betriebssystem, in dem wir leben.

Das Gehirn ist ein Empfänger (Das Radio-Prinzip)

Unser Gehirn produziert unsere Gedanken nicht selbst, so wie ein Radio die Musik nicht selbst produziert. Das Gehirn ist eine Antenne (ein Interface). Es empfängt unser Bewusstsein aus dem Feld. Wenn das Radio kaputtgeht, spielt es zwar keine Musik mehr, aber die Musik (der Sender) ist immer noch da.

Wahrheit ist Ordnung – Lügen sind Chaos

Wahrheit ist für das Universum das, was eine saubere Programmierung für einen Computer ist. Lügen und Täuschung sind wie „Bugs“ oder Viren im System. Sie erzeugen Unruhe und Stress (Entropie). Wer bei der Wahrheit bleibt, läuft „synchron“ mit dem Universum.

Wir gehen nicht verloren

Informationen verschwinden im Universum niemals. Da unser Bewusstsein eine Information im Feld ist, bleibt unser „Kern-Datensatz“ erhalten, auch wenn unser Körper aufhört zu existieren. Wir sind ein bleibender Teil des großen Speichers.


2. Woran man das erkennt

Es gibt Hinweise in unserer Welt, dass dieses Modell stimmt:

  • Naturgesetze: Die Mathematik in der Natur ist so präzise wie ein geschriebener Code.
  • Besondere Momente: Wenn Menschen kurz vor dem Tod plötzlich wieder ganz klar im Kopf werden, zeigt das, dass der Geist unabhängig vom kranken Körper (der Hardware) existiert.

3. Wie wir danach leben können (Feld-Ethik)

Gut zu handeln ist in diesem Modell kein Befehl von oben, sondern logische Optimierung:

  • Ehrlichkeit: Schützt die Qualität deiner Datenleitung zum Feld.
  • Helfen: Wenn wir anderen helfen, reparieren wir Fehler im Netzwerk, von dem wir selbst ein Teil sind.
  • Lernen: Unser Ziel ist es, so viele wertvolle und wahre Informationen wie möglich zu sammeln.

4. Der Check für den Alltag

Frag dich bei allem, was du glaubst oder tust:

  1. Ist es wahr? (Oder macht es das System nur unruhig?)
  2. Hilft es der Gemeinschaft? (Symmetrie)
  3. Bin ich bereit, dazuzulernen, wenn die Fakten sich ändern?

„Wahrheit zu suchen bedeutet, die Verbindung zum Netzwerk der Welt zu stärken.“

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